3D surface measurement

Hochpräzise Bearbeitung eloxierter Flächen

Materialwissenschaftler entwickeln Technologie, um schwach gekrümmte Zylinder- und Torusflächen hochpräzise zu bearbeiten
3D surface measurement
Foto: Jens Meyer (Universität Jena)

Meldung vom: 31. August 2021, 09:37 Uhr

Die Materialwissenschaftler Susanne Sandkuhl und Volker Herold werten eine 3D-Oberflächenmessung aus Die Materialwissenschaftler Susanne Sandkuhl und Volker Herold werten eine 3D-Oberflächenmessung aus Foto: Jens Meyer (Universität Jena)

Wie lassen sich schwachgekrümmte Zylinder- und Torusflächen, also leicht gebogene Flächen, mit Krümmungsradien von 200 bis 20.000 Millimeter präzise bearbeiten? Vor dieser Herausforderung standen die Materialwissenschaftler Dr. Volker Herold und Susanne Sandkuhl in der Abteilung Mechanik der funktionellen Materialien am Otto-Schott-Institut für Materialforschung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Zu bearbeiten waren Teile eines Präzisionswerkzeuges, das zur Montage eines Röntgen-Spiegels für ein Weltraum-Observatorium dient. Der zu fertigende Spiegel soll 2031 im Rahmen der Athena-Mission der Europäischen Raumfahrt-Agentur (European Space Agency: www.the-athena-x-ray-observatory.eu) per Satellit ins All geschossen werden. Dr. Herold von der Universität Jena arbeitet in dem Projekt eng mit Partnern in den Niederlanden und in Sachsen-Anhalt zusammen...

weiter lesen auf: https://www.uni-jena.de/210609_Torusflaechen

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